Wir unterstützen Behörden, Kommunen und Unternehmen beim Aufbau von Business Continuity und Informationssicherheit. Nach BSI-Standards, pragmatisch, dokumentiert und auditfähig.
Gesetzgeber, Aufsichtsbehörden und Auftraggeber erwarten nachweisbare Betriebskontinuität, von Behörden und Kommunen ebenso wie von ihren Dienstleistern.
Betriebskontinuität ist kein Qualitätsmerkmal mehr, sondern Voraussetzung für handlungsfähige Verwaltung und wettbewerbsfähige Unternehmen.
Bürgerservices, Fachverfahren und kritische Infrastruktur müssen auch im Krisenfall funktionieren. Wir unterstützen Behörden und Kommunen beim Aufbau eines Notfallmanagements nach BSI-Standard 200-4, pragmatisch und ressourcenschonend.
Die meisten KMU haben noch kein dokumentiertes BCM. Wer jetzt handelt, erfüllt Kunden- und Lieferkettenanforderungen und hebt sich in Vergabeverfahren messbar ab. Ein Notfallkonzept, Wiederanlaufzeiten und eine Sicherheitsleitlinie sind in wenigen Wochen erreichbar.
Von der ersten Orientierung bis zur auditfähigen Dokumentation: praxisnah, ohne unnötigen Overhead.
4-Tages-Schulung mit optionaler Zertifikatsprüfung nach BSI-Standard 200-4, für BCM- und Notfallbeauftragte in Verwaltung und Unternehmen. In Kooperation mit Fraunhofer-FOKUS, Berlin.
Nächster Termin: 07.–11.12.2026 →Analyse kritischer Prozesse, Definition von RTO/RPO, Erstellung von Notfallplänen und Krisenhandbüchern, strukturiert und auditfähig dokumentiert.
KernleistungAufbau eines schlanken Informationssicherheits-Managementsystems für Verwaltung und Mittelstand, ohne ISO-Zertifizierungsaufwand, aber mit belastbarer, auf Wunsch vergabetauglicher Dokumentation.
Auf AnfrageTages-Workshop zur gezielten Vorbereitung auf konkrete Vergaben: Anforderungen analysieren, Lücken identifizieren, Maßnahmenplan erstellen.
1 Tag · Termine ansehen →Maßgeschneiderte Schulungen für Ämter, Fachbereiche und Unternehmens-Teams: von Sicherheitsbewusstsein bis zur praktischen Notfallübung, auf Wunsch auch als Blended-Learning-Format.
Individuell · Anfragen →Kontinuierliche Beratung, Aktualisierung der BCM-Dokumentation bei regulatorischen Änderungen und Unterstützung bei Audits, Prüfungen und Vergabeverfahren.
RetainerEin realer BCM-Vorfall ist nie ein einzelnes Ausfallereignis, sondern eine Kaskade über Prozesse, Anwendungen, IT-Systeme, Räume und Netze. Genau das üben wir in der Schulung.
Nach dem Vorfall entscheidet die Reihenfolge: Welcher Prozess kommt zuerst zurück, welcher zuletzt? Genau das ist das Ergebnis einer guten BIA und der Stoff der Schulung.
Autonome KI-Systeme können heute in Echtzeit unbekannte Schwachstellen aufspüren, funktionierende Exploits entwickeln und Sicherheitsarchitekturen überwinden. Schneller, als menschliche Teams reagieren können. Klassische Cybersicherheit ist strukturell nicht auf diese Angreiferklasse ausgerichtet.
Was hier wie ein Relikt aus den Achtzigern aussieht, ist die Gegenwart: Angriffe laufen heute automatisiert, in Sekunden, und geben sich nicht mehr zu erkennen.
Traditionelle Sicherheitslösungen arbeiten reaktiv: bekannte Muster erkennen, Signaturen aktualisieren, Patches einspielen. Dieses Modell bricht zusammen, sobald KI-Systeme autonom neue, unbekannte Angriffsvektoren in Echtzeit erzeugen, ohne Vorlaufzeit für die Verteidigung.
Verwaltungen, Unternehmen im öffentlichen Auftrag und KRITIS-Zulieferer sind bevorzugte Angriffsziele: Sie haben Zugang zu kritischen Systemen und Daten, aber selten die Ressourcen großer Konzerne. KI-Angreifer optimieren ihren Aufwand. Genau diese Organisationen rücken ins Zentrum des Risikos.
Wenn Prävention nicht mehr ausreicht, wird Resilienz zur entscheidenden Fähigkeit: Wie schnell erkennen Sie einen Einbruch? Wie lange brauchen kritische Prozesse zur Wiederaufnahme? Strukturiertes BCM nach BSI-Standard 200-4 gibt Ihnen genau diese Antworten, bevor der Angriff kommt.
LumaSec analysiert Ihre Infrastruktur aus der Angreifer-Perspektive, nicht nach Standard-Checklisten, sondern mit Blick auf KI-typische Angriffsmuster. Das Ergebnis: eine priorisierte Schwachstellenlandkarte und konkrete Handlungsempfehlungen in 2 bis 4 Wochen.
In 2–4 Wochen erhalten Sie eine maßgeschneiderte Lageeinschätzung für Ihre spezifische Infrastruktur: technisch fundiert, regulatorisch eingebettet, sofort umsetzbar.
Vier Schritte von der ersten Einschätzung bis zum Nachweis, strukturiert und ohne unnötigen Overhead. Die ersten beiden Schritte können Sie direkt buchen: Sie wissen vorab, was Sie bekommen und was es kostet.
30 Minuten · Video- oder Telefonat
1,5 Tage · 700 € pro Tag (zzgl. USt.)
Schulung, Beratung und Dokumentation
Auditfähige Unterlagen
Was danach kommt: Auf Basis der Lückenanalyse entscheiden Sie in Ruhe, ob und in welchem Umfang LumaSec die Umsetzung begleiten soll. Kein Abo, kein Retainer, keine Vorab-Bindung.
LumaSec übermittelt keine Mandanten- oder personenbezogenen Daten an Anbieter von Allzweck-KI-Modellen (GPAI) im Sinne der EU-Verordnung 2024/1689 (AI Act). KI-gestützte Analysen erfolgen ausschließlich auf lokal betriebenen Modellen in unserer EU-Infrastruktur.
Unsere Leistungen richten sich an Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen ebenso wie an KMU, die regulatorische Anforderungen erfüllen oder sich im öffentlichen Auftragsmarkt behaupten wollen.
Verwaltungen, die Notfallmanagement nach BSI 200-4 aufbauen und die Kontinuität ihrer Fachverfahren und Bürgerservices sichern müssen.
Stadtwerke, Ver- und Entsorger und Zweckverbände, die Daseinsvorsorge auch im Krisenfall gewährleisten müssen.
Hochschulen, Schulträger und andere Einrichtungen, die unter NIS2 fallen oder eigene Sicherheits- und Kontinuitätsanforderungen umsetzen.
Unternehmen, die Cloud-, Infrastruktur- oder Softwareleistungen für öffentliche Auftraggeber erbringen wollen.
Handwerks- und Ingenieurbetriebe, die sich auf sicherheitsrelevante oder infrastrukturnahe Projekte bewerben.
Unternehmen als Zulieferer von KRITIS-Betreibern, die zunehmend BCM-Anforderungen weitergeben.
Dienstleister, die in öffentlichen Vergaben mitbieten und Sicherheitsnachweise als Eignungskriterium benötigen.
Träger und Einrichtungen unter regulatorischem Druck, die ihre Betriebskontinuität strukturiert nachweisen müssen.
KMU, die über ihre Kunden oder Lieferketten unter NIS2 fallen und strukturiert reagieren müssen.
Kostenloser Sicherheits-Scan-Dienst für Ihre öffentlichen Systeme — die Ausbaustufen und der Ablauf im Detail:
So funktioniert der Dienst ↓Der LumaSec-Scan-Dienst prüft die aus dem Internet erreichbaren Systeme Ihrer Kommune oder Ihres Landkreises — so, wie ein Angreifer sie sieht. Der Dienst wächst in klaren Ausbaustufen: Die Registrierung für Stufe V1 ist bereits offen und kostenlos, die Scan-Maschine selbst befindet sich im Aufbau. Wer registriert ist, wird ab dem Start von V1 automatisch berücksichtigt.
Kostenlos · Registrierung ab sofort möglich
In Entwicklung · folgt auf V1
Geplant
Warum überhaupt scannen? Angreifer suchen automatisiert nach offenen Diensten und veralteter Software — Kommunen sind dabei ein bevorzugtes Ziel. Wer seine eigene Außensicht kennt, schließt Lücken, bevor sie ausgenutzt werden. Gescannt wird ausschließlich mit unterzeichneter Freigabe und nur die von Ihnen benannten Systeme.
Bereits registriert? Zur Anmeldung →
30 Minuten Erstgespräch, in denen wir vor allem zuhören. Wir ordnen Ihre Ausgangslage ein und sagen Ihnen offen, welche Schritte sinnvoll sind. Auch dann, wenn Sie uns dafür nicht brauchen.
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